Fremdgehen in Köln - an diesen Hotspots geht's heiß her - fremdgehen.de

Fremdgehen in Köln – an diesen Hotspots geht’s heiß her

Köln ist ganz fraglos eine der liberalsten Städte des Landes. Auf den ersten Blick mag das verwundern und nicht nach Fremdgehen in Köln klingen. Immerhin bekennt sich nach wie vor ein großer Teil der Einheimischen zum katholischen Glauben.
Der Dom ist hier allerdings weit mehr als nur ein Gotteshaus: Beinahe alle Kölner sehen in ihm das Wahrzeichen schlechthin. Wobei die eigene Konfession überhaupt keine Rolle spielt.

Kurz: Köln ist irgendwie paradox, doch vielleicht genau deshalb so aufgeschlossen und lebensfroh wie kaum eine andere Stadt.

Für den Karneval gilt das natürlich im Besonderen, denn in dieser Zeit werden viele moralische Hemmschwellen ohnehin gerne überschritten. Selbst so mancher Spießer entpuppt sich als “Jeck”, der plötzlich für das eine oder andere Abenteuer zu haben ist.
Zum Fremdgehen in Köln gibt es aber auch sonst zahlreiche Möglichkeiten und Gelegenheiten.

Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche …

… ist ein bekannter Titel der Höhner. Darin ist aber auch erkennbar, wie sich der typische Kölner sein Lebensglück so vorstellt: Gutes Essen, dazu ein Bier und eine nette, weibliche Begleitung, schon ist der Abend perfekt. Dabei ist es auch gar nicht unüblich, dass man hier einfach alleine um die Häuser zieht. Kontaktfreudig sind die Rheinländer sowieso. Klar, dass sich die meisten Besucher der Stadt von dieser Lockerheit gerne anstecken lassen. Eine wichtige Grundvoraussetzung zum Fremdgehen in Köln.

Als Gast in Köln sollte man außerdem

  • keine Schwulenphobie haben
  • nicht gegen die katholische Kirche argumentieren
  • nicht nur die Höhner und Bap, sondern auch ein paar andere Kölner Bands kennen
  • viele Lieder dieser Bands mitsingen können
  • wissen, dass es sich bei “Hennes” um das Wappentier des 1. FC Köln handelt
  • nicht zu positiv über Düsseldorf sprechen (am besten überhaupt nicht!)
  • das hier getrunkene Kölsch in den höchsten Tönen loben (egal, wie es einem tatsächlich schmeckt!)
  • auf gar keinen Fall ein Altbier bestellen
  • das Trikot des FC Bayern München lieber gar nicht erst mit in die Stadt bringen
  • und ganz wichtig: Wissen, dass es “Alaaf” heißt und nicht “Helau”!

Natürlich kannst du diese Liste mit einem gewissen Augenzwinkern betrachten. Es gibt aber zahlreiche Kölner, die bei dem einen oder anderen Punkt keinen Spaß verstehen.Und bei denen das Interesse an einem näheren Kennenlernen dann ganz schnell in Richtung Nullpunkt tendiert. Zum Fremdgehen in Köln ist es jedenfalls wichtig, möglichst viele der genannten Punkte zu beherzigen. Und dabei ist es auch völlig egal, ob du eine Frau bist oder ein Mann und zu welchem Geschlecht dein Gegenüber gehört. Denn bei den Grundprinzipien sind sich alle Kölner einig.

Wo kann man in Köln so richtig gut abfeiern?

Grundsätzlich sind die Kölner äußerst wetterfest. Vielleicht mag es auch daran liegen, dass die Witterung im Rheinland meist etwas angenehmer ist als im Rest des Landes, der spätwinterliche Karneval spielt dabei aber ebenfalls eine nicht unerhebliche Rolle. Denn bekanntermaßen gibt es neben den obligatorischen Sitzungen auch den typischen Straßenkarneval. Da wundert es wohl niemanden, dass es die Einheimischen auch in der übrigen Jahreszeit auf die Straße zieht und Regen kein echtes Gegenargument sein kann.

Vor allem im Zentrum und am Rheinufer gibt es dementsprechend nicht nur schnuckelige Lokale in großer Anzahl.Sondern auch viele Biergärten und Möglichkeiten, sein Essen und seine Drinks im Freien zu genießen. Aber selbstverständlich kannst du auch im Innenraum dieser Restaurants und Bars nach Herzenslust flirten und dein Interesse am Fremdgehen in Köln bekunden. Wer weiß, vielleicht stehen deine Chancen hier sogar besser, weil weniger Konkurrenz da ist?

Die Kölner Amüsierviertel

Im Anschluss an die abendliche Kneipentour zieht es Einheimische wie Touristen gerne weiter in die Kölner Amüsierviertel.

Insbesondere die Kölner Ringe sind bekannt für ihre breit gefächerte Clubszene, bei der wirklich für jeden Geschmack und jedes Budget etwas dabei ist.

Besonders lässig sind Clubs wie “Das Ding” oder “Cent Club“, die du am Habsburgerring in Höhe Zülpicher Platz findest.
Hier sind die Getränkepreise äußerst moderat und der Dresscode sagt einfach nur: Come as you are.
Flirtfaktor: Zwar triffst du hier eher auf Lisa Langweilig als auf Nancy von Fick. Die ungezwungene, lockere Atmosphäre erhöht aber eindeutig deine Chancen, auch wenn du selbst kein Doppelgänger von Antonio Banderas sein solltest.

Im “Vanity” oder im “Diamonds Club” am Hohenzollernring hingegen musst du für deine Drinks deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Außerdem lässt der Türsteher nicht jeden passieren. Herren im guten Anzug und Damen in Stilettos und Minikleidchen sind aber sehr gerne gesehen.
Flirtfaktor: Manche mögen’s heiß. Und wer im Vanity oder im Diamonds Club unterwegs ist, der weiß um seinen eigenen Stellenwert.
Das Fremdgehen in Köln kann also wunderbar im Vanity beginnen, sofern du nicht zu den schüchternen, unauffälligen Kandidatinnen beziehungsweise Kandidaten gehörst. Dann würdest du dich hier aber ohnehin nicht wohlfühlen.

Lust auf etwas Mallorca-Feeling in der Stadt am Rhein?
Die “Klapsmühle” ist das einzige Lokal an den Kölner Ringen, dass sich genau auf die von dir so geliebte Discofox-Mucke spezialisiert hat. Dazu gibt’s Schlager und Karnevalshits und natürlich ganz viel ausgelassene Stimmung.
Flirtfaktor: Wie am Ballermann! Klar, dass auch hier der Alkohol in kräftigeren Strömen fließt, womit aber manche Hemmungen prima abgebaut werden.
Für Sexkontakte in Köln bieten sich vor allem spezielle Mottoabende an, etwa die Single- oder Après-Ski-Party.

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Swingerclubs

sind zwar keine Garantie für gelungenes Fremdgehen in Köln bieten aber beste Chancen dazu. Denn immerhin sind die Gäste hier nicht nur in allerbester Partystimmung, sondern auch zu so manchem erotischen Abenteuer bereit. Und glücklicherweise gibt es nicht nur im Umland, sondern auch in der Domstadt und der unmittelbaren Nachbarschaft so manche Location zu entdecken.

LUST-Refugium

Nicht ohne stolz bezeichnet sich diese Location als “vielleicht bester Club im Westen”.

Mit rund 400 Quadratmetern Fläche zählt das LUST-Refugium, das in einem toll restaurierten Gewölbekeller liegt, zwar nicht zu den größten aller Clubs. Dafür wird aber ganz viel Wert auf Sinnlichkeit, Niveau und Stil gelegt. Mit ganz viel Liebe zum Detail haben die Betreiber hier eine Umgebung geschaffen, in der du tatsächlich komplett vom Alltag abschalten kannst. Neben der obligatorischen Bar und diversen Spielwiesen kannst du dich auf spannende Räumlichkeiten der besonderen Art freuen. Einen Klinikraum und ein S/M-Studio mag es anderswo auch geben. Aber was man sich wohl unter einem Turnzimmer vorstellen kann?

Da sich der Club nach eigener Aussage an “stilvolle, lebenslustige Paare und ausgewählte Herren” wendet, musst du auch keine Angst vor einem gewaltigen Herrenüberschuss haben. eine Top-Adresse zum Fremdgehen in Köln also!

Jills Domizil

Nomen est omen. Im erotischen Bereich versteht man unter dem Begriff “Domizil” eine so elegante wie bizarre Umgebung, in der Freunde der härteren Gangart voll auf ihre Kosten kommen.

Tatsächlich ist dieser Club, der in Kölns Nachbarstadt Frechen liegt, in diesem Bereich geradezu vorbildlich. Hier wurde wirklich nichts dem Zufall überlassen, jedes noch so kleine Detail ist exakt durchgeplant und beweist, dass die Betreiber ihre Sache verstehen. Ob “Glory Hole Box” mit integrierter Spielwiese, Andreaskreuze, Streckbank, Sklavenstuhl, Käfige, Domina-Thron oder Natursekt-Oase: Fetish- und BDSM-Freunde sind hier an der genau richtigen Adresse. Wenn du das Fremdgehen in Köln also einmal anders erleben willst, musst du unbedingt in Jills Domizil.

Das Fremdgehen in Köln online klarmachen

Nicht jeder ist der Typ dafür, offen auf fremde Leute zuzugehen. Daher tun sich eher zurückhaltende Gäste selbst mit den offenen, fröhlichen Kölnern manchmal etwas schwer, wenn der Kontakt nicht bereits im Vorfeld angebahnt wurde.
Aber auch extrovertierte Menschen zieht es in die einschlägigen Kontaktforen, denn immerhin lässt sich beim Date dann so manches Vorgeplänkel abkürzen. Auf Erotik-Plattformen wie Poppen.de tummeln sich unzählige flirtbereite User, die es sich kennenzulernen lohnt. Und Dank des individuellen Profils kannst du nicht nur rasch ergründen, wer zum Fremdgehen in Köln theoretisch in Frage käme: Oft findest du hier auch Informationen zu den Hobbys und Vorlieben deines Gegenübers.

Wenn alles passt, steht einer ersten Kontaktaufnahme eigentlich nichts mehr im Wege. Dass du dich dabei von deiner absoluten Schokoladenseite präsentieren solltest, ist natürlich Ehrensache – und dies gilt im Besonderen für die Männerwelt. Denn leider gibt es keine erotischen Dating-Seiten mit einem Frauenüberschuss, im Gegenteil. Eher ist es so, als wenn ein ganzes Rudel hungriger Wölfe scharf wäre auf einen einzigen Hasen. Um hier zum Zuge zu kommen, darfst du also kein Teil des Rudels sein, sondern musst auf deine ganz eigenen Vorzüge aufmerksam machen. Mit etwas Charme, Intellekt, Witz und vor allem Ehrlichkeit kommst du erfahrungsgemäß am weitesten. Eine rein virtuelle Bekanntschaft kann auf diese Weise schnell zur Realität werden.

Vielleicht sitzt ihr schon bald in einer schnuckeligen Bar am Rheinufer? Dann hast du bereits fast alle notwendigen Schritte zum Fremdgehen in Köln getan.

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